Haarverlust bei Frauen

Haarausfall ist besonders für Frauen ein Symptom, das meist mit sinkendem Selbstwertgefühl einhergeht. Es gibt erfolgreiche moderne Möglichkeiten der Therapie. Für optimale Ergebnisse lassen sich zudem verschiedene Therapieansätze kombinieren. Welche Behandlung zum gewünschten Erfolg führt, hängt von der Form des Haarausfalls und von seinen Ursachen ab.

Behandlungen bei Frauen

Am Anfang der Therapie steht eine gründliche Anamnese, um die Form der Alopezie zu diagnostizieren. Eine sorgfältige Untersuchung, eine Trichoskopie und eine Blutanalyse geben Aufschluss über die Ursachen der Haarprobleme. So wird festgestellt, welche Behandlungsmethode optimal passt.

Gründe für Haarverlust bei Frauen

Ein gesunder Mensch verliert täglich 50 bis 150 Haare. Es ist also durchaus normal, wenn regelmäßig ein paar Haare ausfallen. Zudem ist verstärkter Haarausfall im Frühjahr oder Herbst meist eine ganz normale Erscheinung und noch kein Grund zur Besorgnis. Schneller Handlungsbedarf besteht, wenn immer mehr Haare ausfallen und sich schon lichte oder kahle Stellen zeigen.

Haarausfall ist in den meisten Fällen ein fortschreitendes Problem. Die Ursachen und Erscheinungsformen unterscheiden sich. Durch das Dünnerwerden der Haare entsteht bei Frauen ein besonders großer Leidensdruck. Denn es leiden nicht nur Männer unter dem Verlust ihrer Haare, auch zahlreiche Frauen erleben das Problem von lichter werdendem Haar oder Haarausfall.

Es gibt verschiedene Faktoren, die das Geschehen fördern. Manche Ursachen wie etwa Infekte und Entzündungen führen oft erst mit einer zwei- bis dreimonatigen Verzögerung dazu, dass die Haare dünner werden.

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Die möglichen Ursachen für Haarausfall:

  • der zunehmende Einfluss des Testosterons auf die Haarfollikel im Lauf des Älterwerdens
  • hormonelle Veränderungen, beispielsweise bei Schwangerschaften, bei Einnahme der Pille oder in den Wechseljahren
  • Durchblutungsstörungen
  • mangelhafte Ernährung
  • schwere Infekte oder Erkrankungen
  • Entzündungen
  • zu niedriger Mineralstoff- und Vitaminspiegel
  • Belastung durch Schadstoffe
  • Stress

Die häufigste Art des Haarausfalls, die anlagebedingte Alopezie, ist genetisch vererbbar. Wird sie nicht behandelt, kann sich der Haarausfall im Lauf der Zeit weiter verstärken.

Typischer Verlauf des Haarausfalls

Die androgenetische Form des Haarverlusts betrifft einen großen Teil der Menschen, 50 Prozent der Frauen sind mehr oder weniger stark davon betroffen. Haarausfall bei Frauen zeigt sich durch dünner werdendes Haar und lichte Stellen. Androgenetischer Haarausfall ist keine Krankheit. Er kann sich aber – wie alle Formen des Haarausfalls – intensiv auf das Selbst- und Fremdbild auswirken. Fast immer leiden die betroffenen Frauen stark darunter und empfinden das Phänomen als eine enorme psychische Belastung, zumal Haare in fast allen Kulturen als ein wesentliches Merkmal der Schönheit und Weiblichkeit gelten.

Die ersten Anzeichen entstehen bei Frauen in Allgemeinen nach der Menopause. Eine Behandlung mit Haartransplantationen und anderen innovativen Methoden kann das Geschehen aufhalten, die gewünschte Haarfülle auf verschiedene Art wieder herstellen und das Wohlbefinden stärken.

Fazit

Haarausfall bei Frauen kann die Psyche sehr belasten und das Selbstvertrauen schwächen. Selbst in jungen Jahren treten manchmal schon lichte oder kahle Stellen auf, meist ein großes Problem für die Betroffenen. Doch die Alopezie lässt sich mit sehr gutem Erfolg behandeln. Nach sorgfältiger Diagnosestellung kommen – je nach Ursache und Form des Haarverlusts – unterschiedliche moderne Verfahren zum Einsatz. Die Methoden werden für jede einzelne Patientin sorgfältig abgestimmt und für einen optimalen Behandlungserfolg auch kombiniert. Transplantationen und andere Behandlungen sorgen mit neuester Technik, modernen Materialien und innovativen Verfahren nachhaltig für die Lösung der individuellen Haarprobleme.

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